faq - häufig gestellte fragen

Wie lautet die Bankverbindung der Montana Bausysteme AG?
Für Zahlungen in Schweizer Franken CHF:
 
Crédit Suisse
CH – 5001 Aarau
Konto 213779-01
IBAN CH24 0483 5021 3779 0100 0
BIC/SWIFT CRESCHZZ50A
 
 
Für Zahlungen in Euro EUR:
 
Crédit Suisse
CH – 5001 Aarau
Konto 213779-02-4
IBAN CH76 0483 5021 3779 0200 4
BIC/SWIFT CRESCHZZ50A
 
Commerzbank AG
D – 40213 Düsseldorf
Konto 130593700
IBAN DE89300400000130593700
BIC/SWIFT COBADEFFXXX
BLZ 300 400 00
Was ist bei der Reinigung beschichteter Oberflächen zu beachten?
Gelegentliche Verschmutzungen der Bauteiloberflächen lassen sich trotz aller Sorgfalt nicht immer vermeiden, so dass eine nachträgliche Reinigung erforderlich ist. Um diesen zusätzlichen Aufwand möglichst gering zu halten, beachten Sie bitte bereits bei der Montage:
 
  • Arbeiten Sie sorgfältig, vermeiden Sie Verunreinigungen und Verletzungen der Beschichtung besonders beim Trennen beschichteter Bauteile.
  • Belassen Sie evtl. vorhandene Schutzfolie während der Montage auf den Bauteilen; entfernen Sie die Schutzfolie jedoch unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten.
  • Entfernen Sie Bohrspäne umgehend - am besten durch Abblasen-, Sie vermeiden dadurch späteres Anrosten unter Feuchtigkeitseinwirkung (Spaltkorrosion).
  • Entfernen Sie Verschmutzungen möglichst vor Antrocknung, dies gilt besonders für Teer- und Bitumenläufer.

Wir verweisen auf die Richtlinie der Schweizerischen Zentrale Fenster und Fassaden SZFF 61.01, sowie auf folgende Informationen: Inspektion und Wartung
 
Bei jeder Reinigung ist vorher anhand einer kleinen Fläche, eine entsprechende Probereinigung durchzuführen. Besonders hartnäckige Verunreinigungen müssen untersucht werden und anhand des Ergebnisses können der geeignete Reiniger sowie das Vorgehen bestimmt werden.
Was ist bei der Ausbesserung beschichteter Oberflächen zu beachten?
Unter Ausbesserung ist das partielle Nacharbeiten von gelegentlichen Kratzern zu verstehen, die montagebedingt auftreten können. Für alle gängigen Beschichtungssysteme stehen dazu entsprechende Ausbesserungslacke zur Verfügung.

Beachten Sie bitte vor Beginn der Arbeiten:
  1. Vergewissern Sie sich, um welches Beschichtungssystem es sich handelt (Polyester, PVDF, etc.)
  2. Beschränken Sie die Arbeiten mit Ausbesserungslack auf das unbedingt notwendige Mass!
  3. Behandeln Sie nur Beschädigungen, die bis auf den Grundwerkstoff durchgehen!
  4. Reinigen Sie zuvor die auszubessernde Stelle, sie muss sauber, trocken und fettfrei sein!
  5. Verwenden Sie einen feinen Pinsel, um die auszubessernde Stelle möglichst klein zu halten!
  6. Setzen Sie den Ausbesserungslack sparsam ein, damit die behandelten Stellen aus normalem Betrachtungsabstand nicht erkennbar sind!
Woher kommen knackende Geräusche bei Bauelementen auf Holzunterkonstruktionen?
Knackgeräusche treten vor allem durch Sonnenbestrahlung bzw. bei der Abkühlung von leichten Dach- oder Wandbauelementen aus Metall auf, wobei die Bauelemente selbst keinerlei Geräusche erzeugen.

Bedingt durch die stabile Verbindung von Bauelementen mit der Unterkonstruktion über Schrauben entstehen Temperaturspannungen, die sich entweder durch Verformungen, gleitendes Verschieben oder bei entsprechend starker Reibung zwischen Bauelement und Unterkonstruktion durch ruckartiges Verschieben mit Geräuschentwicklung ausgleichen.

Bei mehrschaligen Bausystemen, wie z.B. einem Dachsystem aus zwei Metallschalen werden über die relative biegeweiche Zwischenkonstruktion aus Z-Profilen Wärmespannungen der Aussenschale innerhalb des Dachsystems abgebaut, so dass Knackgeräusche hier seltener auftreten und auch leiser sind.

Bei Sandwichelementen mit PUR/PIR-Kern und Metalldeckschichten gibt es dagegen eine "schubsteife" Verbindung zwischen Aussen- und Innenschale. Dadurch ist ein interner Spannungsabbau nur begrenzt möglich und es kommt häufiger zu Geräuschen. Bedingt durch die relativ geringe Masse des Aussenbleches des Sandwichelementes, erwärmt oder kühlt es sich schnell ab, so dass dadurch Dilatationen bzw. Kontraktionen auftreten.

Knackgeräusche sind bei relativ kostengünstigen Dach- und Wandbausystemen für Gewerbe- und Sportbauten nicht sicher vermeidbar und müssen deshalb als üblich angesehen werden. Sie stellen keinen Mangel dar.
Kann man Montana Vlies reparieren?
Montana Vlies ist eine auf SWISS PANEL® Trapez- und Wellbandprofilen aufgebrachte Vliesbeschichtung auf Kunststoffbasis, die zeitweilig auftretendes Tauwasser speichern kann. Damit lässt sich abtropfendes Kondensat verhindern.

Verschmutzungen sollte man mit weichem Wasserstrahl und weicher Bürste vorsichtig entfernen. Beschädigte Stellen kann man mit einem scharfen Schneidwerkzeug, z.B. einem Teppichmesser und einem Spachtel entfernen. Die gereinigte Fläche kann mit kleinflächigen Vliesflicken überklebt werden.

Grossflächige Ausbesserungen sind wegen des stark haftenden Klebers über die Profilrippen hinweg kaum möglich.
 
Sollte es infolge unsachgemässem Gebrauchs oder fehlender Kapilarsperre zu Ablösungen des Vlieses gekommen sein, empfiehlt sich die Reparatur mittels eines Sprühklebers. Fragen Sie uns diesbezüglich zur weiteren Unterstützung an.
Was ist Auskreidung und wie entsteht sie?
Kreidung, auch Auskreidung genannt, Glanzverlust und Farbtonveränderung entstehen durch langjährige Bewitterung und beeinflussen das Erscheinungsbild einer bandbeschichteten Oberfläche von Bauelementen.

Auskreidungen lassen sich durch Verwendung von höherwertigen Beschichtungssystemen erheblich reduzieren. Einfache Polyesterbeschichtungen kreiden zum Beispiel deutlich schneller aus als eine hochwertige Colorcoat PRISMA® Beschichtung, die durch eine wesentlich höhere UV- und Korrosionsbeständigkeit überzeugt.

Kreidung erkennt man an der weisslich matten Oberfläche der Beschichtungen. Bei leichtem Reiben z.B. mit einem Finger verbleibt darauf ein weisslicher Rückstand. Dieser Rückstand besteht aus verwitterten Polymerresten und den hellen Füllstoffen. Kreidung ist nicht mit Ausbleichung zu verwechseln. Ausbleichen ist der Verlust der Farbe eines Pigmentes. Kreidung hingegen zeigt die Zerstörung des Bindeskelettes der organischen Lackschicht.

Wenn ein Lack durch Abwaschen der Kreidung richtig gereinigt und evtl. ähnlich einem Autolack zusätzlich konserviert wird, dann wird die Lackoberfläche in Annäherung zum früheren Farbton wieder dunkler.
Welche Farbtonunterschiede sind hinzunehmen?
Leider gibt es keine Fertigungsmethode ohne Toleranzen, deshalb ist auch die wiederholte Herstellung eines absolut gleichen Farbtones bei Bauelementen praktisch nicht möglich. Der RAL schreibt keine Grenzen vor, jenseits derer ein RAL-Farbton keiner mehr ist.

Das RAL-Register bzw. die in diesem enthaltenen RAL-Karten dokumentieren keinen genauen Farbton. Eine RAL-Karte kann daher nicht als Bezug für Farbtondifferenzvereinbarungen herangezogen werden und nur als Richtschnur Anwendung finden.
An sich gleiche Farbtöne sehen auf unterschiedlichen Untergründen, wie z.B. Kunststoff, Holz, Metall anders aus, insbesondere auch durch unterschiedliche Rauigkeiten und Art und Intensität des Lichteinfalls. Ebenfalls spielen unterschiedliche Auftragsverfahren, wie Bandbeschichten, Spritzen, Streichen oder Rollen und unterschiedliche Lackbasen eine Rolle.

Die Beurteilung des Farbtonunterschiedes von Mustern mit geringen Farbtonabweichungen führt bei mehreren Beurteilern häufig zu unterschiedlichen Urteilen. Klarheit besteht erst, wenn die noch zulässigen Abweichungen genau beschrieben werden oder wenn nicht ein, sondern zwei Muster vereinbart werden – sogenannte „Grenzmuster“–, zwischen denen die vereinbarte Ausführung liegen muss.

Innerhalb einer geschlossenen Fläche sollte ein weitgehend einheitlicher Farbton gegeben sein, Farbtonabweichungen bei z.B. zwei übers Eck aneinandergrenzenden Flächen oder bei „Trennung“ durch Stösse, Kantprofile, etc. sind meist nicht störend und deshalb kein Mangel.

Wir weisen darauf hin, dass bei Verwendung unterschiedlicher Materialchargen bei sämtlichen Farbtönen Farbabweichungen innerhalb bestimmter Toleranzen zu akzeptieren sind. Im Zweifelsfall empfehlen wir immer, die Materialbestellung aus einer Materialcharge fertigen zu lassen. Die Montana Bausysteme AG haftet nicht für Farbunterschiede zwischen Produkten von Montana untereinander und zwischen Produkten von Montana und anderen Herstellern. Dies gilt für alle Farben und alle vorlackierten Produkte. Wenn verschiedene Produkte oder Beschichtungen miteinander verbaut werden und den gleichen Farbton aufweisen sollen, muss eine Ausmusterung stattfinden.

Grundsätzlich muss bei Metallic-Lackierungen und hellen, und damit schlecht deckenden, Farbtönen damit gerechnet werden, dass zwischen verschiedenen Lieferungen keine Farbtongleichheit besteht.
Was versteht man unter einer Abschwemmrate?
Auf unbeschichtetem Zinkblech, das atmosphärischen Einflüssen ausgesetzt ist, bildet sich mit der Zeit eine Oberflächenschicht aus Korrosionspunkten, die sogenannte Patina. Deren Zusammensetzung und Eigenschaften werden durch die vorherrschenden Konzentrationen luftfremder Stoffe sowie den Umweltbedingungen bestimmt.

Ein Teil der Patina kann infolge trockener und nasser Ablagerungen abgelöst und von der Oberfläche abgeschwemmt werden. Nur diesen geringen freigesetzten Metallteil wird als Metallabschwemmung bezeichnet.
Der Korrosionsprozess wird hauptsächlich vom Schwefeldioxidgehalt der Atmosphäre beeinflusst und da dieser in der Luft stark abgenommen hat, haben sich auch die Abschwemmungen stark verringert. Sie sind heute bedeutend niedriger als noch vor einigen Jahren.

Abschwemmwasser von einem Dach oder Gebäude wird typischerweise durch Fallrohre einer Abwasseraufbereitungsanlage zugeleitet oder ober- oder unterirdisch versickert. Es kommt dabei bereits in unmittelbarer Umgebung des Dachs mit organischem oder anorganischem Material (zum Beispiel Kalkstein und Erde) in Kontakt, was zu wichtigen Veränderungen der chemischen Komponentenbildung führt.

Bereits in der unmittelbaren Umgebung des Dachs erfährt der bioverfügbare Anteil von Kupfer und Zink eine bedeutende Reduzierung. Dies wird in neueren Untersuchungen bestätigt.

Um Erfahrungswerte aus Untersuchungen von verzinktem und beschichtetem zu erhalten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
Was ist eine Confidex® -Garantie?
Führend in dieser Klasse: Umfassende Deckung bis zu 30 Jahren, Schnittkanten inklusive. Confidex®  ist das Ergebnis unserer 50-jährigen Erfahrung in der Beschichtungstechnologie und Produktentwicklung. Der Inhalt und die Gültigkeit der Confidex® werden in leicht verständlicher Sprache erläutert. Die Confidex® Garantie gilt ab dem Zeitpunkt der Produktregistrierung. Garantien von anderen Herstellern bandbeschichteter Stahlprodukte haben oft eine kürzere Laufzeit, sind undeutlich beschrieben und enthalten viele Ausschlussklauseln. Confidex® hingegen ist klar und deutlich formuliert und garantiert die komplette Instandsetzung, sollte der unwahrscheinliche Fall einer defekten Beschichtung eintreten. Somit bietet die Confidex® Garantie dem Gebäudebesitzer ein Höchstmass an Sicherheit.

Die wichtigsten Merkmale der Confidex® Garantie:
  • Schutz für Schnittkanten in der Mindestgarantiezeit von Confidex®.
  • Zwei einfache, regional bezogene Kategorisierungen des Garantiezeitraums.
  • Die Confidex® Garantie ist unabhängig von der Dachneigung und gilt ab einem Neigungswinkel von 1°.
  • Im Unterschied zu anderen Garantien wird die Confidex® Garantie direkt mit dem Gebäudeeigentümer abgeschlossen.
  • Bei einem Eigentümerwechsel ist die Garantie voll übertragbar.
  • Risikominderung für alle Beteiligten in der Lieferkette.
  • Das Galvalloy® Substrat bietet einen hervorragenden Korrosionsschutz - selbst an den Schnittkanten.
  • Tata Steel verfügt über eine langjährige Produktentwicklungserfahrung in Zusammenarbeit mit führenden Farbherstellern.
 

  1. Die Einstufung Küstenregion bezieht sich auf Gebäude, die höchstens einen Kilometer von der Küste entfernt sind.
  2. Die angegebenen Laufzeiten der Confidex® Garantie in dem obigen Diagramm gelten für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Hier finden Sie das Antragsformular für die Confidex®-Garantie.
Abhängungen an Trapezprofilen (Leuchten, Gebäudetechnik, abgehängte Decken, etc.) – welche Systeme gibt es?
Abhängungen für Gebäudetechnikkomponenten, wie Rohrleitungen, Kabeltrassen, Beleuchtungen, etc. können in der Regel problemlos an den Stegen der Trapezprofile angebracht werden.
 
Wichtig hierbei ist die Berücksichtigung des Zusatzgewichts bei der statischen Dimensionierung des Blechs. Darüber hinaus muss das gewählte Abhängesystem statisch ausreichend dimensioniert sein. Die verschiedenen Hersteller (z.B. Würth, Hilti, Erico, Sikla, Roco, etc.) geben hierzu zulässige Traglasten in ihren Datenblättern an.
Wie müssen Trapezbleche und Wellprofile verschraubt werden?
Die seitlichen Blechüberlappungen (Längsstösse) sind in konstruktiver Hinsicht ca. alle 50 bis 60 cm bzw. je nach Pfetten- oder Riegelabstand in Dach und Wand zu verschrauben. Die Statik der verschiedenen Profiltypen ist aus unseren Bemessungstabellen ersichtlich.

Die Befestigung der Profile auf der Unterkonstruktion richtet sich nach den vorliegenden Spannweiten und den einwirkenden Belastungen. Im Regelfall genügt üblicherweise eine Befestigung am Endauflager in jeder Rippe und am Zwischenauflager in jeder zweiten Rippe. Im Zweifelsfall und beim Vorliegen grosser Spannweiten und hoher Einwirkungen (z.B. Windsog) wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Gerne verweisen wir auf unsere Montageempfehlungen.


Was ist bei längeren Profilblechen zu beachten?
Je nach Materialwahl und Tafellängen ist insbesondere auch die Ausdehnung der Profile zu beachten. Dies gilt vor allem bei langen Profilen aus Aluminium (> 6 m). In der Praxis wird die Befestigung durch eine Fixverschraubung in der Mitte sowie durch Grosslöcher und evtl. mittels zusätzlicher Kalotten ausgeführt. Hierzu benötigt der Verleger der Bleche Fach- und Sachkenntnis sowie notwendiges Geschick.

Die sicherste Lösung ist diejenige mit passenden Gleitelementen, zur Verhinderung von Geräuschbildung, Schraubenausrissen, Lochaufweitungen, etc. Dementsprechend sind auch die An- und Abschlüsse mittels zusätzlicher Halteklammern oder Haftstreifen gleitbar auszubilden.
Was ist zum Thema Blitzschutz bei Metalldächern zu beachten?
Bei der Ausbildung von Dach- oder Wandbauteilen mit metallischen Trapez- oder Wellprofilen sind in der Regel keine gesonderten oder zusätzlichen Fangeinrichtungen für Blitze notwendig. Profiltafeln aus Stahl gelten ab 0.5mm Blechstärke (Aluminium ab 0.65mm) als „natürliche Bestandteile einer Auffangeinrichtung“ nach DIN EN 62305-3. Voraussetzung dafür ist, dass die Profiltafeln leitend miteinander und mit der Erde verbunden sind. Konstruktive Details sind mit einer Fachfirma der Blitzschutztechnik abzustimmen. Weiterführende und detailliertere Informationen erhalten Sie gerne auf Nachfrage.
Stabilisierung und Aussteifung von Gebäuden und Träger durch Trapezprofile – wie funktioniert das?
Elemente der Gebäudehülle können zur Stabilisierung kompletter Gebäude oder einzelner Bauteile herangezogen werden. Insbesondere kann auf die Ausbildung von Windverbänden verzichtet werden, wenn stattdessen die Aussteifung über Schubfelder aus Trapezprofilen erfolgt. Die Schubfelder, die Trapezprofile sowie deren Verbindungen müssen hierzu ausreichend dimensioniert und statisch nachgewiesen werden. Schubfeldwerte für unsere SWISS PANEL® Trapezprofile stellen wir Ihnen hierzu gerne zur Verfügung. Stabilitätsgefährdete Träger können durch die Eindeckung mit Trapezprofilen und Sandwichelementen ebenfalls stabilisiert werden.

Sprechen Sie uns an. Gerne sind wir Ihnen diesbezüglich mit weiterführenden Dokumenten behilflich.
Was ist beim Einsatz von Trapezprofilen im Bereich von Schwimmbädern zu beachten?
​Für den Innenraum von Schwimmbädern gelten aufgrund des Vorhandenseins von hoher Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit aggressiven Bestandteilen (z.B. Chlorid) besondere Anforderungen für die eingesetzten Bauteile aus Stahl. Aufgrund dieses speziellen Innenraumklimas wird die Verwendung des Beschichtungssystems Colorcoat HPS200 Ultra® mit einer Schichtdicke von 200µm (optimalerweise beidseitig) empfohlen. Dieses Beschichtungssystem übertrifft die höchste Korrosionsbeständigkeitsklasse RC5 und die höchste Beständigkeitsklasse für aggressive Innenraumanwendungen CPI5 nach EN10169.
Zu beachten ist weiterhin, dass es neben der Auswahl des richtigen Beschichtungssystems auch weitere bauliche Massnahmen wie Versiegelung der Schnittkanten und luftdichte Abdichtung sämtlicher Längs- und Querstösse mit Dichtbändern zu erfolgen haben. Abweichende Regelungen gelten für Trapezprofile mit Akustikperforation.
Sprechen Sie uns hierzu an. Unsere Mitarbeiter sind Ihnen gerne weiter behilflich.